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Die 10 erfolgreichsten Insider - Tipps für Ihre Geldanlage!

Wer falsch in Sachen Geldanlagen beraten wird oder die falschen Entscheidungen selber trifft, kann nicht nur unglaublich viel Geld verlieren, sondern auch viel Geld für völlig unnötige Dinge zum Fenster rauswerfen. Daher habe ich Ihnen hier die 10 erfolgreichsten Tipps für Geldanlagen zusammengestellt.

 Faktor Zeit

 Zeit ist der elementar wichtigste Faktor, wenn Sie erfolgreich Kapital anlegen wollen, da unser aktuelles Geldwesen den Zins und Zinseszins unterliegt.

Kurzfristige Geldanlagen bringen nicht sehr viel, auch wenn Sie Ihr Vermögen während kurzer Zeit etwas vergrößern können.

Nehmen wir daher als Beispiel eine Geldanlage, bei der Sie 100,00 € monatlich sparen und dafür jährlich 10% Rendite erzielen: Nach 10 Jahren hätten Sie 20.146 €, also 8146,00 € mehr, als Sie einbezahlt haben. Nach weiteren 10 Jahren wäre Ihr Vermögen bereits auf 72.399,00 €, also um 48.399,00 € gewachsen und noch einmal 10 Jahre später hätten Sie sogar schon 171.929,00 € mehr, als Sie bisher angespart haben, also zusammen 207.929 €. Wenn Sie nun noch einmal 10 Jahre abwarten würden, wäre Ihr Guthaben auf insgesamt 559.461,00 € angewachsen. Eingezahlt hätten Sie aber gerade einmal 48.000,00 €. Nun könnten Sie bequem das Leben genießen. Angenommen, Sie hätten bereits mit 18 Jahren mit dieser Anlageform begonnen – dann könnten Sie nun, mit 60 Jahren problemlos in Rente gehen.

Daher lautet der erste Rat für Sie: Legen Sie langfristig an und versuchen Sie auch wirklich kontinuierlich zu sparen, denn der Zinseszins – Effekt arbeitet für Sie! Allerdings müssen Sie damit auch beginnen, egal wie klein Sie mit einer monatlich Besparung anfangen.Also fangen Sie gleich jetzt an! Bei diesem Broker können Sie jetzt ein kostenloses Depotkonto eröffnen! DAX 30 Titel ab 2,95€ traden.
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Dort können Sie sehr kostensparend investieren .Denn wie heißt es umgangssprachlich so? „Kleinvieh macht auch Mist.“ Nicht wahr!

 Es ist nie zu spät

Selbst wenn Sie nun schon über 30 sind, lohnt es sich, eine langfristige Geldanlage zu finden, denn immerhin hätten Sie mit einer monatlichen Anlagesumme von nur 100,00 € nach 20 Jahren 72.399,00 €. Und mit etwas über 60 bereits 207.929,00 €. Es ist wirklich nie zu spät, mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Selbst mit 40 oder 50 lohnt es sich noch, Ersparnisse aufzubauen. Die Lebenserwartung steigt ja bekanntlich und egal, wann Sie beginnen, Sie werden davon profitieren und später nicht in die Armut absinken. Sie denken das geht nicht?

Doch es geht, auch wenn es Ihr Budget vielleicht nicht zulässt. Überlegen Sie doch was braucht man denn wirklich zum Leben? Sind Sie beispielsweise Raucher? Rauchen Sie weniger und legen das gesparte Geld sofort weg bzw. legen es an. Da kommt dann einiges zusammen, ich weiß wovon ich rede. Probieren Sie es einfach mal! Natürlich gibt es auch noch andere Beispiele. Ein weiteres kann sein, brauche ich jetzt wirklich eine neue Jeans oder ähnliches? Grundsätzlich gilt natürlich: Je früher Sie beginnen, desto schneller wächst Ihr Geld.

Nicht alles auf eine Karte

 Sie sollten niemals alles auf eine Karte setzen, niemals. Schon gar nicht in Sachen Geld! Legen Sie einen Teil Ihres Vermögens in Werten an, über die Sie kurzfristig verfügen können, z.B., wenn Sie eine nicht eingeplante Zahlung vornehmen müssen. Den anderen Teil legen Sie wirklich langfristig an. Sie können auch klein beginnen (ca. 25,00 € im Monat ) und die Anlagesumme Ihren entsprechenden Verhältnissen anpassen. Zahlen Sie mehr, wenn Sie es können und reduzieren Sie, wenn es gar nicht anders gehen sollte.

Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass Sie nie alle verfügbaren Gelder zu langfristig fest anlegen. Für die kurzfristige Geldanlage eignen sich besonders Tagesgeldkonten oder aber auch Geldmarktfonds, wenn die Gebühren nicht zu hoch sind. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten und vergleichen Sie die jeweiligen Anbieter. Wählen Sie den, der Ihnen die meisten Zinsen anbietet. Tagesgeldkonten sind zudem eine gute Möglichkeit, eine größere Summe Geld für kurze Zeit fest zu parken, bis man sie anderweitig verwenden kann. Diese sind sehr flexibel und damit sofort verfügbar.

Geldwerte oder Sachwerte?

Sachwerte sind nicht monetäres Vermögen, welches einen Anspruch auf einen realen Wert verkörpert. Dagegen handelt es sich bei Geldwertanlagen um monetäres Vermögen, diese verbriefen einen Anspruch auf eine bestimmte Geldsumme ausgedrückt in Geldeinheiten einer Währung (wie z.B. l EURO, US $, usw.).

 

Zu Sachwertanlagen zählen Immobilien, Edelmetalle, Beteiligungen, Fonds, Aktien und fondsgebundene Lebensversicherungen und Rentenversicherungen. Bei Geldwertanlagen handelt es sich um kapitalbildende Rentenversicherungen-, Lebensversicherungen, Sparbücher, Sparbriefe, Derivate, Tagesgeldkonten, Zertifikate, festverzinsliche Wertpapiere und Bausparverträge. Sachwertanlagen behalten auch in Krisenzeiten eine gewisse Stabilität, während Geldwertanlagen zu Zeiten wachsender Inflation oder in schwierigen Wirtschaftszeiten keinerlei Stabilität aufweisen.

Im Vergleich zu Sachwertanlagen, wie Investmentfonds oder Aktien, unterstehen diese nicht dem Emittentenrisiko wie beispielsweise die Geldwertanlagen (Zertifikate, Anleihen). Die Krise hat es ja gezeigt ( Beispiel Lehmann Brothers). Sicher sind auch Geldwertanlagen manchmal eine gute Wahl, wer jedoch über einen längeren Zeitraum vernünftig sparen möchte und in einigen Jahren sein Geld auch vermehrt wieder haben möchte, sollte besser überwiegend in Sachwerten bzw. Substanzwerten investieren.

 Risiko

Tatsache ist: Hohe Renditen erzielen Sie nur mit entsprechenden Risikoeinsatz. Aus diesem Grund sollten Sie immer breit aufgestellt sein! Das Zauberwort heißt: Diversifikation. Das bedeutet, dass Sie die Anlageformen auf verschiedene Investmentklassen streuen und das ist, neben einer langfristig soliden Wertsteigerung, absolut wichtig bei der Wahl der richtigen Geldanlage. Ziehen Sie solide Investitionen stets der riskanten Spekulation vor!

 Mein Grundsatz lautet:

 1.    Cashanteil (ca. 15-30 % des Vermögens ): Tagesgeldkonten sind hier an sinnvollsten und flexibelsten, meiden Sie Festgelder oder ähnliches.

2.    Investition in Substanzwerte( ca. 50 % des Vermögens ): wie Aktien (hierbei müssen Sie das Aktienunternehmen (vor dem Kauf ) natürlich ausführlich analysieren), Edelmetalle, etc.

3.    Spekulative Investments ( max. 20 % des Vermögens ): wie Derivate, allerdings sollten Sie mit Geld arbeiten, auf welches Sie verzichten können, mit Berücksichtigung eines Totalverlustes. Wenn Sie dies nicht wollen, verzichten Sie auf solche Spekulationen.

 Den kleinsten Teil Ihres Vermögens (max. 20 % ) können Sie also in aller Ruhe risikoreich anlegen. Aber werden Sie nicht gierig, sobald Sie mit dieser Anlageform sehr viel Geld verdienen. Setzen Sie auch in Zukunft nur kleinere Beträge, deren Verlust Sie verkraften können, dafür ein. Folgend eine Tabelle zur Veranschaulichung von Verlusten, diese finden Sie auch auf www.substanzwert.com unter Risiko.

 

 Startgeld in €

Verlust in € 

 Verbleibender €

 Verlust in Prozent

 Zum Ausgleich nötiger Gewinn in Prozent

 1000

 80

 920

 8

 8,7

 

 100

 900

 10

 11,1

 

 200

 800

 20

 25

 

 300

 700

 30

 42,8

 

 500

 500

 50

 100

 

Die Tabelle zeigt, dass man mit einem Verlust von 20 % einen 25 % Gewinn erzielen muss, um den Verlust auszugleichen!! Deshalb ist es so wichtig, sich Verlustschwellen zu setzten und nach Analyse der Situation auch entsprechend zu handeln. Lieber 20 % Verlust als 50 %, 70% oder gar einen Totalverlust erleiden.

 Inflationsschutz

 Wählen Sie Investitionen mit hohem Inflationsschutz. Hier stelle ich Ihnen sieben solcher Investments vor:

 

1.    Anleihen mit Inflationsschutz: Hier steigen die Zinsen der Schuldtitel mit der Geldentwertung. Die reale Rendite ist gesichert, da der Kupon die Inflationsrate immer um einen festgelegten Satz übersteigt. Dies ist eine gute Wahl, wenn Sie sicher investieren wollen. Lassen Sie sich trotzdem gut zu den einzelnen Produkten beraten und meiden Sie lange Laufzeiten (max. 2 Jahre ).

2.    Agrarflächen: Agrarflächen haben in den USA einen Wertzuwachs von mehr als 6%. Damit liegt diese Anlageform deutlich über der Inflationsrate von 4,2%. Viele Investoren nutzen bereits diese Erkenntnis und haben einen ordentlichen Gewinn. Fragen Sie Ihren Anlageberater.

3.    Offene Immobilienfonds: Betonportfolios haben einen eingebauten Inflationsschutz. Da die Mieteinnahmen in den meisten Fällen an die Preisentwicklung gekoppelt sind, steigen sie mit der Inflation. Diese sichere Investitionsart bringt Ihnen Vorteile und Sie können gute Ergebnisse damit erzielen. Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen, achten Sie darauf das die Immobilien in lukrativen Großstädten liegen.

4.    Wald: Holzpreise stiegen bisher immer schneller als die Inflation und das weltweit. So legte der Waldindex NCREIF Timberland Property in 25 Jahren jährlich um etwa 15 Prozent zu. Auch diese Potential wird immer öfter genutzt. Holz war schon immer ein sehr wertvolles Gut und allen voran Edelhölzer.

5.    Industrieaktien: Da die Industriekonzerne steigende Preise im Einkauf äußerst einfach an ihre Kunden weitergeben können, bieten solche Aktien guten Inflationsschutz.

6.    Edelmetalle / Industriemetalle: Diese sind natürlich die beliebtesten Anlageformen unter den Anlegern. Achten Sie auch hier auf Streuung in bspw. Gold, Silber, Platin, Palladium. Industriemetalle sind auch eine interessante Beimischung für Ihr Portfolio. Wie Kupfer, Blei, Zink oder Nickel.

7.    Gas und Öl: Auch dies sind Möglichkeiten sein Vermögen zu diversifizieren und auch hier sind sehr hohe Renditen bzw. Ausschüttungen möglich.

 

Holen Sie sich gute Berater, die weitere Anlagemöglichkeiten mit hohem Inflationsschutz für Sie finden werden.

Zusätzlich sollten Sie, vor allem bei größeren Investitionen, darauf achten, dass folgende Punkte erfüllt sind:

 

Übertragbarkeit

Beleihbarkeit

Veräußerbarkeit / Flexibilität

 

Gute Berater sollten auf diese Dinge achten und im Sinne des Kunden auch entsprechende Investments  aufzeigen können.

Nutzen Sie Steuervergünstigungen

Steuervergünstigungen werden bei Geldanlagen nur zu etwa 60% genutzt. Damit werden Milliarden Steuern verschenkt, oft nur, weil die Steuergesetze zu kompliziert sind.

Suchen Sie sich also kompetente Berater, die wissen, für welche Geldanlagen Sie welche Steuervergünstigungen bekommen können. Allerdings sind ist der steuerliche Aspekt nicht der wichtigste, denn diese sogenannten Vorteilsprodukte sind meist an bestimmten Bedingungen gebunden. Zum Beispiel kann die Flexibilität eingeschränkt sein. In der Vergangenheit stellte sich bei Steuervergünstigungen oft heraus, dass solche Produkte dann doch nicht die Rendite erwirtschafteten, die sie Versprachen.

Glauben Sie solchen Versprechungen nicht ohne Weiteres! Beraten Sie sich mit Ihren kompetenten Anlageberatern, bevor Sie Verträge abschließen.

Ökologische Geldanlage

Auch diese Form der Geldanlage kann hohe Erträge bringen. Beispielsweise gibt es attraktive Holzbeteiligungen schon ab 8.000 €. Die Vertragslaufzeiten sind relativ frei wählbar und liegen bei 12, 16 oder 20 Jahren. Die Rendite liegt hierbei zwischen 4,25 - 7,5% p.a. und wird am Ende eines jeden Betriebsjahres an die Anleger ausbezahlt. So können Sie Ihr Geld vermehren und investieren in ökologischen Anlagen.

Festgeld und Tagesgeld

 Die Anlageformen Festgeld oder Tagesgeld sorgen für langsames, aber dafür sicheres Wachstum. Da Sie mit diesen beiden Anlageformen kurzfristigen Zugriff auf Ihr Geld haben, empfehlen sie sich für die Ansparung von Notgroschen oder das kurzfristige Parken von Geld. Favorisieren Sie Tagesgeldkonten.

Ihr Geld ist wertvoll

Egal, welche Anlageformen Sie wählen, vergessen Sie niemals, dass Ihr Geld zu wertvoll ist, um es unseriösen oder inkompetenten Beratern in den Rachen zu werfen. Bauen Sie sich möglichst ein richtiges Netzwerk aus kompetenten, ehrlichen und wohlhabenden Anlageberatern auf. So können Sie Risiken vermeiden und die für Sie optimalsten Anlageformen finden.

Inkompetente und auch eingeschränkte Berater erkennt man relativ gut daran, dass er nicht nach Ihren Zielen fragt und nur eine geringe Produktpalette anbietet. Die beste Wahl erscheint ein unabhängiger Finanzberater, der nicht an irgendeine Gesellschaft gebunden ist, sondern frei Produkte vom aktuellen Kapitalmarkt anbieten kann. Gleichwohl sollte er auch gewisse Qualifikationsmerkmale erfüllen (z.B. ein abgeschlossenes Studium oder ähnliches).

Kosten

 Bei Geldanlagen sollten Sie grundsätzlich gut informiert sein. Schützen Sie sich und Ihren Geldbeutel und lassen Sie sich möglichst kompetent beraten. Jeder Berater muss natürlich Leben und soll auch entsprechend honoriert werden für seine Arbeit.

Aber achten Sie auf den Kostenfaktor und vor allem auf die laufenden Kosten, diese sollten so gering wie möglich sein. Denn diese spielen langfristig eine entscheidende Rolle für Ihr Vermögensaufbau. Denn es ist ein Unterschied, ob Sie beispielsweise 3 % oder nur 1,5 % Kosten pro Jahr haben.

Aber vielleicht bietet Ihr kompetenter Berater ja auch eine Honorarberatung an oder will ein Gewinnbeteiligung an Ihrem Gewinn.

Es gibt im übrigen viele kostenlose Konten/Depots diverser Anbieter, ohne irgendwelche Kontoführungsgebühren und sehr geringe Transaktionskosten für den Kauf von Wertpapieren.

 Machen Sie Ihr eigenes oder zukünftiges Business unvergänglich

Auf meiner Website (http://substanzwert.com/bester-substanzwert.html ) befürworte die Gründung bzw. Investition in sich selbst, da dies die beste Rendite erwirtschaften kann. Natürlich gehört hierzu Mut, Fleiß, Glauben an den Erfolg und Ausdauer dies zu tun.

Denken Sie aber immer daran: „Nichts ist was Gutes, außer man Tut es!!!“ wie so schön heißt. Und da ist wahrhaftig etwas dran. Ohne Risiko, keine Rendite!!!

Um Ihr eignes Geschäft oder auch Vermögen unvergänglich zu machen, können Sie eine Stiftung gründen oder auch zustiften für bspw. das Gemeinwohl.

Wussten Sie das die reichsten und mächtigsten Menschen überwiegend Ihr Vermögen oder Ihr Geschäft in Stiftungen verwandeln?

Beispiele hierfür sind: Rockefeller Stiftung, Gates Stiftung ( Warren Buffet spendet hier ein erheblichen Anteil seines Vermögens ) um nur einige zu nennen.

Das Bestreben etlicher Menschen, etwas Dauerhaftes, etwas Bleibendes zu kreieren und damit über den Tod hinaus fortbestehen und andere Menschen oder Einrichtungen zu helfen, ist vielfach Ausgangspunkt für die Gründung einer Stiftungen. Der Grundgedanke einer Stiftung ist stets, dass irgendwer Anteile oder sein gesamtes Vermögen mit der Auflage weitergibt, die Erträgnisse für einen vom Stifter bestimmten Zweck zu verwenden. Dies hat natürlich auch steuerliche Gründe. Dieses ist eine der ältesten und bei reichen Menschen beliebteste Anlageform.

 

Ich hoffe die Informationen helfen Ihnen, mit Ihren Geldanlagen gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Herzlichst ihr Mathias Walzuck

 

www.substanzwert.com

  

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Mathias Walzuck | kontakt@substanzwert.com